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Gitarren

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Klassikgitarre oder Spanische Gitarre

Geschichte

Die Gitarre, wohl arabisch-persischen Ursprungs, ist in Spanien seit dem 13. Jahrhundert nachgewiesen. Dort unterschied man eine von der Fiedel abgeleitete Gitarre mit 4 doppelchörigen Saiten und eine gezupfte Gitarre mit Zargen und gewölbtem Boden, die auch mit Plektrum geschlagen wurde. Im 18. Jahrhundert erhielt die Gitarre, die auch heute übliche Bespannung von 6 Einzelsaiten.
Große Virtuosen wie Garcia, F. Sor und N. Paganini verhalfen der Spanischen Gitarre oder Konzertgitarre zu Ansehen. F. Tarrega 1852-1909, erneuerte die Spieltechnik, wodurch die Konzertgitarre eine große künstlerische Renaissance erlebte. Ende des 18. Jahrhunderts ist die Gitarre auch in Deutschland ein Modeinstrument. In der Jugendbewegung des 20.Jahrhunderts ist sie als Klampfe oder Zupfgeige sehr beliebt.
Es gibt zahlreiche Unterarten der normalen Konzert- oder Wandergitarre, wie Bassgitarre, Ukulele, Hawaiigitarre, Banjo, Elektro-Gitarre oder Elektrobass.

Klang

Der weiche und tragende Klang der Konzertgitarre ist hervorragend für die klassische Gitarrenmusik geeignet. Die Spanische oder Konzertgitarre wird mit den Fingern geschlagen oder gezupft, wobei sich durch die Nylonsaiten der Ton leichter modellieren lässt, als beispielsweise auf der Westerngitarre mit Stahlsaiten.
Klangfarbveränderungen ergeben sich auch nach der jeweiligen Spieltechnik. Weiter in Richtung Griffbrett gespielt klingt die Gitarre weicher, dichter am Steg gespielt härter (perkussiver). Ein Vibrato kann durch leichtes Bewegen des Fingers auf dem Griffbrett erzeugt werden. Die Nylonsaiten haben den Vorteil, dass sie viel einfacher zu drücken sind. Daher wird die Konzertgitarre auch gerne für Kinder und Anfänger gewählt.

Bauform und Material

Die Klassikgitarren unterscheiden sich wenig in der Bauform. In der Wahl des Materials und der Größe gibt es viele Unterschiede.
Gerade für Kinder werden die verschiedensten Größen angeboten, wobei Unterschiede in Korpusgröße, Gesamtlänge, Halsbreite und Mensur bestehen. Die Mensur ist die Länge zwischen Steg und Sattel. Die Wahl der richtigen Gitarrengröße ist gerade bei Kindern entscheidend für ein erfolgreiches Erlernen des Instruments. Hier hilft die Beratung des erfahrenen Fachhändlers.
Vielfältig ist die Auswahl in den unterschiedlichsten Hölzern. Ein Qualitätsmerkmal ist die Vollholzdecke (massive Decke) im Gegensatz zur Sperrholzdecke (gesperrte Decke). Die Klassikgitarre hat vorwiegende Fichten- oder Zederndecken, wobei auch hier die Hölzer in der Qualität sehr unterschiedlich sein können. Beim Korpus finden auch Hölzer wie Buche, Lorbeer (z.B. von Höfner), Kirsche, Mahagoni und andere Verwendung. Die Griffbretter sind bei Qualitätsgitarren meistens aus dem harten Palisander gefertigt. Ein oft unterschätztes Qualitätsmerkmal, gerade beim Kauf von Kindergitarren, ist der Ton. Auch hier kann man sich im Fachhandel beraten und vor allem die Gitarren live erklingen lassen, um klangliche Unterschiede zu hören.
Die traditionsreiche deutsche Gitarrenmanufaktur Dieter Hopf bietet in Zusammenarbeit mit Carl Hellweg hochwertige Gitarren von Kinder-, Jugend- und Erwachsenengitarren bis hin zur Meistergitarre ein breites Sortiment an.

Westerngitarre
Die Westerngitarre, Folkgitarre oder Acoustic Guitar ist bei Gitarristen beliebt, da sie in großem Umfang die Gefühle des Spielers in Klang umzusetzen vermag und so auch den Zuhörer berührt. Die Westerngitarre als Rhythmusinstrument auch als Schlaggitarre bekannt, kann mit einem Plektrum angerissen werden. Sie unterscheidet sich von der klassischen Gitarre durch die größere Korpusform und die Stahlsaiten. Diese verursachen Zugkräfte, die durch eine entsprechende Decken- und Bodenbebalkung (Bracing) ausgeglichen werden. Das Griffbrett ist schmaler als bei einer Konzertgitarre und so auch für kleinere Hände gut zu greifen.

Oft beginnt der Gitarrist mit der Konzertgitarre und legt sich nach 1 oder 2 Jahren eine Westerngitarre als Zweitinstrument zu. Die Folk-/Westerngitarre hat einen sehr hellen Klang, der durch die Benutzung eines Plektrums noch brillanter wird. Ein Schlagschutz unterhalb des Schalllochs schützt dabei die Decke. Vorzüglich geeignet ist die Westerngitarre zum Spielen von Folk-, Rock-, Blues- und Jazzmusik. Im Unplugged-Einsatz auf der Bühne oder im Studio überzeugt die Westerngitarre mit ihrem kernigen und dynamischen Klang.

Stahlsaiten- oder Bronzesaiten sorgen für die Brillanz und die Saitenspannung für die Dynamik, beides kennzeichnend für den typischen Sound der Acoustic Guitar.

 

e.

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