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Blasinstrumente

Blasinstrumente

Spricht man über die Blasinstrumente unter den  Musikinstrumenten, so meint man Instrumente, bei denen innerhalb einer Röhre die Luftsäule zur Tonerzeugung zum Schwingen gebracht wird. Je nach Art der Tonerzeugung, nach Mundstückform oder Bauweise des Instrumentes gibt es verschiedene Möglichkeiten die Blasinstrumente zu systematisieren. Im weiteren Sinn gehören so auch Instrumente wie Orgel oder Dudelsack zu den Blasinstrumenten. In der Musikpraxis ist die Unterscheidung nach Blechblasinstrumenten und Holzblasinstrumenten üblich.
Zu den Blechblasinstrumenten zählen: Trompete, Posaune, Kornett, Tuba und Horn. Die früher aus Horn gefertigten Blechblasinstrumente sind heute meistens aus Messing, was durch die geringe Dämpfung dieses Materials die Ausbildung kräftiger Töne begünstigt.

Der Ton bei Blechblasinstrumenten wird mittels der gespannten Lippen des Bläsers erzeugt, die den Atemstrom periodisch unterbrechen. Der eigentliche Ton tritt am Schallstück aus, am Trichter. Trompete und Posaune haben steilere Trichter, die einen obertonreichen, hellen bis scharfen Klang haben können. Die Erfindung der Ventilinstrumente (um 1813) von Blühmel und Stölzel war eine wichtige Neuerung. Heute sind die Blechblasinstrumente überwiegend Ventilinstrumente. Blechblasinstrumente werden heute nicht nur von namhaften großen Firmen wie Bach, Conn, Arnolds & Sons oder Jupiter gebaut, sondern auch von kleinen Meisterhandwerkstätten.

Die Holzblasinstrumente lassen sich unterteilen in Flöteninstrumente mit einer Anblaskante und den Rohrblattinstrumenten mit dem schwingenden Rohrblatt, wie Klarinette, Saxophon und Oboe. Die Luftsäulenlänge, die für die Tonhöhe im Instrument verantwortlich ist, wird durch Öffnen und Schließen der Tonlöcher durch Finger (Blockflöte, Klarinette) oder durch Klappen (Saxophon, Querflöte) verändert


Blockflöten

Zu den ältesten Blasinstrumenten gehören jene aus der Art der Blockflöten. Ein Fund von vor 40.000 Jahren zeigt eine Flöte aus den Flügelknochen eines Schwans. Bis vor etwa 150 Jahren lag die Blockflöte noch im Dornröschenschlaf. Mit der Jugendbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Blockflöte neu entdeckt.
Die Traditionsfirma MOECK begann bereits 1930 mit dem Bau von Blockflöten wie der gefragten Schulblockflöte, aber auch von Profiinstrumenten für den Konzertsaal sowie dem Bau von Blockflöten nach historischen Vorbildern wie Jacob Denner, Thomas Stanesby, Ralf Ehlert oder Jean Hotteterre.


Querflöten

Querflöten zählen zu den Holzblasinstrumenten, da sie wie z.B. die Blockflöte eine Anblaskante haben, die jedoch bei den Querflöten seitlich angesetzt sind. Ursprünglich wurden die Querflöten oder Traversflöten auch aus Holz gebaut oder auch aus Elfenbein. Heute werden als Material Messing, Silber oder Gold verwendet. Die Querflöte wird auch Böhmflöte genannt, da der Instrumentenbauer Theobald Böhm ihr die heutige Form gab.


Klarinetten

Bei der Klarinette unterscheidet man heute das deutsche und das französische System, auch Böhmsystem genannt nach dem Erfinder der Böhmflöte, dessen chromatische Klappeneinteilung an die Böhmflöte angelehnt ist. Die Klarinette ist ein vielseitiges Blasinstrument, denn in vielen Musikstilen hat sie ihren Platz. So ist die Klarinette fester Bestandteil im klassischen Sinfonieorchester, in Jazzmusik, Volksmusik, Folklore oder Klezmermusik. Von New Orleans über Europa bis Asien ist die Klarinette verbreitet.

Saxophone

Das Saxophon (nach seinem belgischen Erfinder Sax) wurde 1846  als Patent angemeldet und ist daher als ein relativ junges Instrument zu bezeichnen. Es ist aus Metall konstruiert mit einfachem Rohrblatt, konischen (früher parabolischem) Rohrverlauf und sehr weiter Mensur. Gedacht war es für den Einsatz in Sinfonieorchestern. Da es aber an Kompositionen fehlte, fand das Instrument, auch wegen seines durchdringenden Tones, vor allem Aufnahme in der Marschmusik und Militärmusik. Seit 1920 wurde das Saxophon durch den aufkommenden Jazz zu einem verbreiteten und beliebten Soloinstrument und Orchesterinstrument.

Das Saxophon gibt es in acht verschiedenen Größen: Sopranino in F oder Es, Sopran in C oder B, Alt in F oder Es, Tenor in C oder b, Bariton in F oder Es, Bass in C oder B, Kontrabass und Subkontrabass in C oder B.

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